Die richtigen Badmöbel finden

Wer das Glück hat, ein großes Badezimmer zu haben, der darf das auch auskosten. Denn, seien wir mal ehrlich, Mädels, dort verbringen wir extrem viel Zeit, um zu baden und uns aufzuhübschen. Logisch, dass wir uns dann auch wohl fühlen wollen.

badmoebelEin Bad muss genauso unsere Persönlichkeit reflektieren wie es all die anderen Räume der Wohnung tun. Und wer von euch schon mal ein paar Euro mehr in seine Badausstattung gesteckt hat, der weiß auch: Es hat sich gelohnt! An alle, die immer noch mit der Badeinrichtung des Ver-, schlimmstenfalls des Vormieters, auskommen müssen: Es ist gar nicht so schwer, herauszufinden, welcher Stil zu einem und der restlichen Wohnungseinrichtung passt.

Budget festlegen

Zu allererst sollte man sein Budget festlegen, denn mittlerweile lässt sich in jeder Preisklasse die passende Ausstattung finden, und wenn man ein Auge für Farben und Holzarten hat und darüber hinaus die einzelnen Elemente ästhetisch und raumdienend kombinieren kann, dann lassen sich Unterschränke für Waschbecken, Wäschekörbe und sonstige Aufbewahrungsschränke auch mit kleiner Geldbörse finanzieren. Im Internet kann man sich ganz in Ruhe über Angebote, beispielsweise von Emero Badmöbeln informieren. Also nicht verzagen, Geduld und Ausdauer beim Preise vergleichen sind das A und O. Edel oder spartanisch?

Farbe auswählen

Wichtig: Die Farbwahl. Orientiert euch an der Wandgestaltung eurer Zimmer. Setzt ihr auf Beige- oder Erdtöne? Oder seid ihr mutige Farbmischer? Wer knallige Töne bevorzugt, sollte auch im Bad nicht Halt machen und mal zu einem satten Grün greifen. Wer es jedoch dezent mag, sollte mit seinem Konzept nicht brechen und, zum Beispiel, Pastelltöne wählen.

Für einen Stil entscheiden

Im Grunde geht es bei der Badgestaltung um Eines: Den Raum genauso wohnlich zu machen, wie ihr ihn haben wollt. Stimmen Wand- und Boden-Stil, geht es an die Möblierung. Hierbei muss vor allem darauf geachtet werden, welche Formen die Sanitäreinrichtung hat, also WCs und Waschbecken, Wannen, Duschen: Sind die Formen klassisch? Oder eher modern-minimalistisch? Ist die Wanne freistehend; das WC hängend oder stehend? Ist das Waschbecken aufgesetzt? Ist die Form rund oder schalenförmig? All das entscheidet über die Merkmale der Ausstattung.
Ein minimalistisches Bad setzt Highlights mit klaren Linien. Rechteckige Schränke, zumeist in Metall- und Glasoptik, dominieren den Raum nicht und wirken beruhigend aufs Auge: Man sieht sofort, was man wo aufbewahrt und spart sich die Suche. Eine edle Ausstattung setzt hingegen auf Massivholz. Ob Bambus, Teak oder die klassische Eiche: Auch an der Maserung kann man den Luxus festmachen. Es muss nicht immer pompös oder überladen sein, um Möbeldesign interessant zu machen. Die Materialien sind da von weitaus größerer Relevanz.
Wer sein Badezimmer also sprichwörtlich aufmöbeln will, muss sich bloß in seinen Räumlichkeiten umschauen und geschickt kombinieren können, um Harmonie in der Einrichtung und eine wohnlich Atmosphäre zu schaffen.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

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