Unser kleines Türen 1×1 – Diesen Ratgeber sollten Sie kennen

 
Im Bereich der Türen gibt es große Unterschiede, nicht nur bei der Optik, sondern auch bei den Maßen, der Anschlagsrichtung und bei der Sicherheit. Das wichtigste ist allerdings immer noch eine hohe Passgenauigkeit, denn hier ist es wichtig, dass die Zarge optimal passt. Daher ist es im Vorfeld erforderlich, die Größe genau zu vermessen und zwar im Bereich der Maueröffnungsbreite. Dabei ist es wichtig, zusätzliche Wandbekleidungen, wie zum Beispiel Fliesen oder den Putz mit zu berücksichtigen. Bei der Ausrichtung, kommt es besonders auf die Anschlagsrichtung der Tür an, denn je nachdem, wie der Raum aufgeteilt ist, muss diese nach rechts oder links anschlagen. Die Öffnungseinrichtung ist dafür entscheidend, wo sich am Ende das jeweilige Schließblech befindet.

Die Beschaffenheit

Eine Tür muss natürlich gefallen und den eigenen Geschmack treffen, dabei gibt es einige Unterschiede im Bereich der Elemente, wie zum Beispiel ob diese gerundet, kantig oder profiliert ausfallen soll. Auch die Farbe spielt eine große Rolle, denn neben einem neutralen Weiß ton, kann auch ein warmer Naturton oder ein robustes Furnier gewählt werden. Zudem spielt die Wahl vom passenden Türgriff mit dem Schloss eine wichtige Rolle. Je nach Geschmack lassen sich auch ansprechende Glaselemente integrieren. Um einen sicheren Schutz für den Außenbereich zu haben, bietet eine Vollspantür optimale Bedingungen. Für ein harmonisches Gesamtbild darf das Aussehen der jeweiligen Türzarge nicht vernachlässigt werden.
Haustür lackiert

Foto: pixabay.com

Oberflächengestaltung

Lackierte Türen, wie zum Beispiel in weißer Farbe wirken absolut zeitlos und lassen sich in vielen Bereichen verwenden. Dadurch wirken Räume sehr angenehm und offen. Mit Hilfe von einem mehrschichtigen Lackaufbau, sind diese Modelle sehr widerstandsfähig und zudem abriebfest. Kommen Kunststofftüren zum Einsatz, sind verschiedene Schichtstoffe vorhanden, welche unter starkem Druck verpresst wurden. Zudem kommt eine etwa 0,2 mm dicke abrieb- und kratzfeste Oberfläche zum Tragen. Diese ist im Alltag sehr pflegeleicht und zudem beständig bei Lösungsmitteln. Bei einem Furnier kommt echtes Holz zum Tragen, welches durch die Musterung absolut einzigartig ist. Durch das Auftragen von einem Klarlack, erhält die Oberfläche eine robuste Stärkung. Wenn es um eine wohlige Atmosphäre geht, eignet sich eine Massivholztür sehr gut. Diese fällt äußerst robust aus und kleine Beschädigungen lassen sich problemlos ausbessern.

Spezifische Eigenschaften

Egal für welche Art von Tür man sich am Ende entscheidet, ganz wichtig sind die inneren Werte, also die Füllung oder auch Einlage. Denn hier gibt es eine Auswahl von verschiedenen Materialien, wie bei Neuffer PSK Türen, welche bei der Herstellung verwendet werden. Bei sehr glatten Türen, kommen zum Beispiel Wabenkerneinlagen, Vollspannplatten oder auch Röhrenspanplatten zum Tragen. Für den Rahmen an sich gibt es Massivholz, eine Schichtverleimung oder eine Stabsverleimung. Durch das verschiedene Material erhält die Tür am Ende ganz spezifische Eigenschaften, besonders in Bezug auf die Stabilität, wie auch im Bereich von Schall- und Wärmedämmung. Bei der Anschaffung sind glatte Türen recht günstig zu bekommen, allerdings verfügen sie über keine sehr große Stabilität und neigen dazu leicht zu brechen. In Sachen Wärme- und Schallisolierung können sie nicht wirklich überzeugen. Ein Modell mit einer Röhrenspaneinlage ist von der Qualität viel hochwertiger, was sich vor allem in der Stabilität und Langlebigkeit bemerkbar macht. Zudem sind die Schall- und Wärmedämmeigenschaften sehr gut.

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